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Die Urwelt der Schweiz / von Oswald Heer
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353
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Krebse.

Fig. 207.

Fig. 205.

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Fig. 210. Fig. 208. Fig. 209.

Fig. 205. 6;pv>8 lsks. viermal vergrößert, von Loclc. Fig. 206. Eier einer Daphnia. dreimal ver-größert, von Oeningen. Fig. 207. ?elpkuss 8 peei 08 g> AI; r. sp. von Oeningen. Fig. 208. (-scsrcinuspunctölus Nr. von Oeningen (wie vorige nach zahlreichen Stucken vervollständigt). Fig. 209. 6sm-msfU8 a»nin86N5i8 llr.. vergrößert. Fig. 210. ^rmackillo mol988icu8 Hr., vergrößert.

von Oeningen.

besetzten Fühler und über die Schalen vorragenden Vorderbeine im Wassernmherschwimmen. Sie dienen einer Menge von Wasserinscktcn zur Nahrung.Von den Flohkrebsen (Gammariden) erscheint eine Art in Oeningen (6am-marus wnillAsnsis Ilr. Fig. 209), welche dem in unsern Flüssen und Seenlebenden gemeinen FlohkrcbS (V. xrilox sp.) sehr ähnlich sieht undohne Zweifel wie dieser in seitlicher Lage im Wasser nmhcrhüpfte. DieAnwesenheit von Büschel krebsen (Daphnien) ist wenigstens durch dieEier bezeugt, welche wir in Oeningen aufgefunden haben (Fig. 206). Eshaben die Daphnien zweierlei Eier; während die Sommcrcier keine eigent-liche Umhüllung besitzen, sind die Wintereier paarweise in einem kleinen

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