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Die Urwelt der Schweiz / von Oswald Heer
Entstehung
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Berichtigungen.

Zu S. 248. Bei meiner letzten Anwesenheit in Mailand (September 1864) babe ich dievon Stoppani und Guicciardi-Barageti in Biandrono, gegenüber Varese , gesammeltcnFucvidcn untersucht. Es sind unsere Flvscharten, allein sie liegen in eine», ganzandern Gestein als die Kreide-Thiere, und diese verhalten sich offenbar zumFlvsch ganz gleich wie die Lias- und Braunjura-Arten, die man in Iberg in grossen,dem Flysch eingelagerten Blöcken findet (§. 242). Es sind daber die Fueoidenlager derUmgebungen Varese's wohl coccn und irrthümlich zur Kreide gerechnet worden.

T. 335. Z. 4 von unten lies: 183 statt 199.

S. 391 bei Fig. 307 lies: dlonantliia, statt Tinxis.

S. 405. Z. 18 von unten lies: Ruepp statt Nupplin.

S. 439. Fig. 327 lies: von Neiden statt von Büron ; ebenso S. 44 l

S. 569. Z. 6. von unten lies: unten statt unter.