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Ueber die Chursächsische Bergwerksverfassung : Ein Beytrag zur Statistik von Sachsen
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113
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4) Vom Gchlägeschatz.

Dies ist eine Abgabe, welche die Gewerkcn von dengelieferten Silbern nach Abzug des zehndcn und zwan-zigsten Silber dem bandeSherrn zu Tragung der Münzko-sten zu geben schuldig sind z sie besteht in 8 Gr. von iedev

fei-gen Gebürgischen und Voigtlündischea Hammerwerke sindna» Einführung des Ladegelds angelegt, und mir dessenVorbehalte concedirt. Es betrügt vom Fuder Eisenstein i gr.und wird in den Aemtern Schwarzenberg, Voigtsberg undGcünhayn zu jedem Amte, in Grünhavn doppelt, nemlichdahin und nachS»warzenberg, in Freyberg, an den Ober,zehender bezahlt. Der Lauchhammer zu Mückenberg, unddas Hammerwerk Neuhof bep Baruth entrichten solcheszum Bergamt Altenberg. Diese Abgabe fallt größtentheilsauf die Hammerwerköbesitzer, da sie, als die einzigenConsumenteu des Eisensteins, fast allein Cisensteinbergbanbetrieben.

Das Waagegeld ist ein Waldzins für die auS den AmtSWaldungen den Hammerwerken gelieferten freyen Kohlen.Es wird nur in den Aemtern Schwarzenberg und Vvigts-Verg ^erhoben und betrügt

z gr vom Er. Rauheisen, Bodencisenblech undSturzblech,

t. - ü vom Er. Gußwerk in Voigtsberg,z. - ^ vom Er. Lehnguß,i. -- 6 von der Waage Stabeise»,t. - 6 von Schock Dünneisen,

- y von Schock Bößeisen,

die Pirnaischen Hammerwerke geben zu dem, mit Altenbergvereinigten Bergamt Derggieshübe!

15 gr- jährlichen Ecbzinns,

4 rhlr 9 gr- oder z st jährl. zu Michaelis Pochec-zins,

5 gr-Auf- oder Waagegeld vom Er. Guß-

werk und Pvcheisen. Zm Lhnrsächßiichen Antheil

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