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Figur 12 verdeutlicht die Construction eines solchen Ham-
M
Fig. t2.
merwerks noch etwas näher. Die Hammcrgerüstständer I, welcheaus Gußeisen bestehen, müssen mittelst ihrer Füße reckt fest mitdem Schwellwerk und v verbunden sein, damit die fortdauern-den Erschütterungen dieselben nicht lösen können. Auch sind diebeiden Ständer mittelst schmiedeeiserner Stehbolzen über und un-ter dem Hammer mit einander verbunden. In den Ständernfind stählerne oder broncene, harte Pfannen angebracht, indenen sich die Hülfe b dreht; dieselbe ist kranzförmig, hatzwei Zapfen, die in die Pfannen eintreten und in der Mitteeine Ocffnnng, in welche der Hammerhelm U fest eingekeiltist. An dem langen Ende dieses Helmes ist der Hammer 6befestigt und » ist der hölzerne Hammerstock, in welchem derAmbos liegt. Das kurze oder Schwanzende des Hammerhclmsist oben und unten mit eisernen Platten belegt, die durch eben-falls eiserne dringe festgehalten werden. Auf die obere Plattedrücken die schmiedeeisernen Daumen o, welche in den gußeiser-nen Daumcnkranz U befestigt sind; der Hammer wird dadurchgehoben und das Schwänzende des Helmes gegen einen mitEisen belegten Klotz, den sogenannten Prcllklotz, getrieben, derdie Hubhöhe des Hammers beschränkt und seinen Fall beschleu-nigt. Man nimmt einen solchen Hammer zum Unterschiedevon andern Arten von Hämmern, wie sie bei der Stabeisen-fabrikation angewendet werden, einen Schwanzhammer.
Hammer und Ambos bestehen aus Eisen und haben schwal-benschwanzartige Einschnitte, um verschiedene stählerne Bahnen