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Flamme umspielt von allen Seiten die Kästen, entweicht durch
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Fig. 18.
die Oeffnungen o und schlagt alsdann zur Esse v hinaus.Die Thüren IL führen zum Aschenfall I>; durch die Oeffnung^ kann man zu den Kasten gelangen, um sie zu füllen undauszuleeren, und durch die Oessnungen 66 kann man Stan-gen, welchen man für diesen Zweck die paffende Länge gegebenhat, aus dem Kasten herausnehmen, um den Gang und dieBeendigung der Operation zu beurtheilen.
In einer von den beiden kürzeren Seitenwänden des OfcnSbefindet sich eine Oeffnung, durch welche man in den Ofen ge-langen kann, um das Eisen in die Kästen zu legen und denfertigen Brennstahl wieder herauszunehmen. Diese Oeffnungwird beim Betriebe des Ofens zugemauert. Die Eisen- undStahlstäbe werden durch eine, unmittelbar über den Kästen, inder Mauer des Ofens befindliche Oeffnung, welche beim Brandeebenfalls verschlossen ist, in den Ofen hinein- und aus dem-selben wieder herausgeschoben.
Die Eementirkästen sind 8 bis 10, auch wohl 15 Fußlang, 26 bis 36 Zoll breit und 28 bis 36 Zoll hoch. Einezu große Breite ist nachtheilig, weil die in der Mitte des Ka-stens liegenden Stäbe nicht hinlänglich erhitzt werden würden.