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zwischen die Gießform und die zwei auf dieselbe aufgestecktenschmiedeeisernen Ringe eintreibt. Die Gestalt der Gießfor-men variirt etwas in den verschiedenen Hütten und je nachder letzten Bestimmung des durch das Gießen zu erzeugendenProduktes. Gewöhnlich erhält der Gußstahl die Gestalt acht-eckiger Prismen von 25 — 30 QnadratcentimetreS (9,4—12,1Quadratzoll) Durchschnitt und 60 Centimetres (2,2 F.) Länge.Die Gießformen werden zum Behufe des Gießens paarweiseund gegen den Rand einer kleinen, am Boden der Schmelz-hütte angebrachten Grube geneigt aufgestellt, wie Fig. 23 zeigt-In einer Stahlgießerei sind auch noch nöthig: Zangen zumHerausnehmen der Tiegel aus dem Feuer (Fig. 24) und zum Ein-
Fig. 26.
Fig. 24.
Fig. 25.
gießen des Stahles in die Gießformen (Fig. 25); ein großer Trich-ter von Eisenblech und eine lange Eisenstange (Fig. 26) zur Be-schickung der Tiegel. Ferner Schnrstangen zum Reinigen desRostes und gehöriger Anordnung der Koaksstücke im Ofen; Körbezum Transportiren und Aufgeben der Koaks, Hämmer zum Zer-schlagen der Cementstahlstangen und endlich Schraubstock und andereWerkzeuge, um im Erfordcrungsfalle die Gießformen zuzurichten.
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