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Die Bereitung und Verarbeitung des Stahls : ein unentbehrliches Handbuch für Eisen- und Stahlbeiter jedes Faches / nach dem englischen Werke des Ingenieurs Overmann deutsch bearbeitet von Carl Hartmann
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stäbcheu ringartig, doch ohne den Ring ganz zu schließen, stauchtdas Ende des runden Stabes ein wenig, schiebt den Ning aufund bewirkt durch Hammerschlägc gleichzeitig dessen Schließungund Befestigung. Eine ebene Fläche, z. B. die Bahn einesHammers, kann auf verschiedene Weise verstählt werden. Ent-weder wird die aufzuschweißende Stahlplattc an ein Paar Stel-len durch Eiuhaneu mit dem Meißel mit hervorspringendenZacken versehen, kalt auf das glühende Eisen geschlagen, wo siemittelst jener Zacken vorläufig festhält, dann schweißwarm ge-macht und übcrhämmcrt. Oder mau schlägt durch den Mittel-punkt der Stahlplattc ein Loch, in die Eiscnfläche eine Vertiefung;treibt in beide einen gezackten stählernen Nictnagcl, um dieAuheftuug zu bewirken, und schweißt dann wie gewöhnlich. BeideMethoden gewähren aber keine sehr feste Berbindung, so daßsich der Stahl durch die Erschütterungen beim Gebrauche desHammers ziemlich leicht wieder ablöset. Daher ist es am besten,entweder mittelst eines viereckigen DurchschlageS mehrere pyra-midale Vertiefungen im Eisen zu bilden, und in diese eben soviele stählerne Pflöcke einzutreiben, welche sich sodann beimUebcr-hämmcrn ihrer herausragendcn Enden breit stauchen und zu einer,mit dem Eisenkörper auf das Festeste zusammenhängenden Platteverschweißen, oder kleine Bruchstücke von Stahl in einen, aufden Amboß gestellten viereckigen Ring zu legen, dieselben mitBorax zu bestreuen; das wcißwarmc Eisen darauf zu setzenund schnell zu überhämmcrn, dann in einer zweiten Hitze dieVerbindung zu vollenden. Die Finne eines Hammers wirdmit dem Schrotmeißel aufgespalten, in den auscinandergctric-bcnen Spalt wird daS schneidige Ende eines stählernen Keilseingeschoben, und dann die Schwcißnng verrichtet. Eine Axtwird aus einer Eisenstangc erzeugt, die mau au beiden Endenetwas dünner ausschmiedet, dann zusammenbiegt, um das Ohroder den Ring zu bilden; zwischen die Enden wird ein Stahl-stück gelegt, daS Ganze geschweißt, und so die vcrstählte Schneidehervorgebracht. Bei schneidenden Werkzeugen, die nur voneiner Seite her angeschliffen werden (wie Beile, Hobeleisen,