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Opkiodsrms Lzoksl'j Hr.
s. Kleines Eremvlar, obere Seite: d. mittelgroßes, untere Seite; e. junges Thier; 6. zwei Arme unddie entsprechenden Platten der Scheibe von oben; die drei andern Arme und der übrige Theil der Scheibestellen den 'Abdruck der Unterseite dar. s. Die Basis eines Armes von oben; k. ein Armstück
von unten.
ftern der europäischen und südlichen Meere (Opkiurs, texturatL I^m.) er-innert und in allen Alterszuständen mit nur ein paar Linien bis 3 Zolllangen Fangarmen auf uns gekommen ist.
Nicht weniger merkwürdig als dieser Schlangenstcrn ist ein Seeigelder Schambeleu (Oiaclsmoxsis Ilesril >lsris,u. Taf. VI. Fig. 1.), da erauch in fast vollständig erhaltenen, noch mit den Stacheln bewaffnetenEremplaren uns vorliegt. Es tritt uns daher dieser Thiertupus hier sowohl erhalten entgegen, daß wir diese Art als Beispiel zur Erklärung einerThierform gebrauchen können, welche in den ältesten Meeren beginnend durchalle Weltalter einen wesentlichen Bestandtheil der Meeresfauna ausmachtund auch jetzt noch über alle Meere verbreitet ist. Ein Blick auf die Taf. VI.Fig I. zeigt uns die Art der Schambelen in verschiedenen Größen, von 3>/zLinien bis 1 Zoll Durchmesser. Wir sehen, daß die Schale aus zahlreichenTäfelchen zusammengesetzt ist, die zunächst 10 Gürtel bilden. Bei fünf solcherGürtel bemerken wir am Rande je zwei Zeilen kleiner Löcher (Taf. VI.Fig. 1. ä.). Aus diesen kamen die Füßchen (Tentakeln) hervor, die sich im
nach oben (Fig. 34. s.) und unten (Fig. 34. I.) übergreifen. Die Scheibe besteht auf derobern Seite zu innerst aus 5 kleinen herzförmigen Plättchen, um weiche 10 größere stehen,welche paarweise den Grund jeden Armes decken (Fig. 34. a. und <1. die linke Hälfte). Aufder untern Seite der Scheibe (Fig. 34. b. und ä. die rechte Hälfte) bezeichnet der fünf-strahlige Stern die Mundöffnung.