Die Ammoniten.
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sich verwandeln, zuweilen auch ganz fehlen. Stellenweise treten Querfnrchenauf, welche die Stellen der frühern Mundöffnungen bezeichnen. Der liZ-rtus0,-d. ist für unser Alpen -Neocom sehr bezeichnend (am Stockhorn und Chatel St. Denis ) und kann bis nach Südfrankreich und Spanien verfolgt werden;der Naxorianus Ord. dagegen ist eine der verbreitctften Arten desGault und hat sich in unserem Meere bis zur Bildung des Seewerkalkeserhalten. Er ist von den Appenzeller- bis Waadtländer-Alpen und ebenso inSte. Croir und an der Pertc du Rhone beobachtet worden; er findet sich nichtnur in Südfrankreich und im gallo-britanniscken Meer, sondern auch in denKarpathen und am Kaukasus , ja selbst in Venezuela . Die zusammengedrückteSchale dieser Art ist mit zahlreichen Querrippen geschmückt, welche nachInnen viel schwächer werden und von -1 —6 gebogenen Furchen durchzogen.
Die Reihe der aufgerollten Ammonitiden eröffnet der Kahn-Ammo-nit (Scaphites), bei welchem die zuerst eng gewundene Schale spätersich austollt und gerade wird, am andern Ende sich aber auf's Neue inähnlicher Weise wie am Ansang einrollt. Der Sesxllitss HuArirckianusOrd. (Fig. 125.) hat zierliche, von zahlreichen Querrippen durchzogeneSchalen, deren gewundene Enden gegen einander gerichtet und sich fast be-rühren. Er ist am Scutis, an der Fähnern, im obern Sihlthal, in den
Fig. 12«. Fig. 127. Fig. 128.