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hervorgetreten, dessen Kuppen mit bunten Sandsteinen und Jurafelsen be-kleidet waren. Leiten wir von der Verwitterung und Zerstörung eines solchenHügellandes, welches bei der allmäligen neuen Meeresbedeckung wahrendder dritten und vierten Ltnfe den Wellenschlägen des Meeres ausgesetztwar, das unserm Alpenland fremdartige Gestein der Nagelfluh her, so wirdes uns klar, warum die bunte Nagclfluh gerade im obern Emmenthal denHauptsitz ihrer Verbreitung hat. ES erklärt sich uns die große Achnlichkcitder Gesteine mit denen des Schwarzwaldes und die Beimischung von buntemSandstein und weißem Jurakalk. Daß auch aus dem Gebirgsland Bächeder Niederung zuströmten und Gerölle ihr zuführten, bezeugen die alpinenGeschiebe, welche keineswegs fehlen und sich namentlich an der Bildungder Kalknagelfluh bethciligt haben, daher diese besonders in der Nähe derAlpen auftritt. Es werden den Scebeckcn von allen Seiten Bäche zuge-strömt sein und der See der Ostschweiz hat wohl auch vom Vorarlberg Zufluß erhallen. Es kam daher von allen Seiten das Material zusammen,das diese bunte Mischung von Gesteinsarteu hervorbrachte, weiche uns inden Molasscbildnngen entgegen tritt.