356
Die Thicrwelt der Melasse.
Form des Körpers und dem Langenverhaltniß der Beine zu bestimmengesucht und können sie darnach auf etwa 10 Gattungen vertheilen. DieFig. 211—221 stellen die hauptsächlichsten Formen dieser Oeninger Spinnendar. Wir erblicken darunter eine Kreuzspinne lLpaira molar-sica. Fig.2211 von der Größe unserer gemeinen Art; mehrere Krabben spinne»ll'boinisus osainAensis Fig. 2l5, T'ii. liviilns psig. 216, 1A. 8u!^ori ^sig.217), welche durch die kurzen zwei Hintern Beinpaare sich auszeichnen und
8ig. 215. zig. 215. Fig. 213. Fig. 211.
Fig. 211. LcIioUonbLrziL rolu.illgla llv. Fig. 212. INei'j'üon .inniilipt'8 llv. Fig. 21:;. (Uudic,n9Lsvri 11n. Fig. 214. äi-ß; ronscta lon8ip68. Fig. 215. Inomisus Mnin^ nsis. zweimal vergrößert.Fig. 216. Ikomisu«-; Nviäu8 kln., zweimal vergrößert. Fig. 217. Iliomi3U8 Lulrsri llr. Fig. 218. kls-esria lensllii Nr. Fig. 219. Ikeriilioii maeuUpv8 Nr., zweimal vergrößert. Fig. 22V. Ikeriilionglodulus Nr. Fig. 221. Lpsirg M 0 l 988 iea Nr.
wie die Krabben seitlich gehen; einige Wcberspinnen ^lloi-illion annu-lipss Fig. 219 und Mi. Zlodulns Fig. 220), bei denen das dritte Beinpaarkleiner als die übrigen und der Hinterleib fast knglicht ist; drei kleine,zierliche Macarien GI. tenslla Fig. 218) mit langer schmaler Brust undHinterleib und kurzen Beinen; eine dichtbehaarte Schlüpsspinne lLIu-liiong. Lssri Fig. 213) und eine langbeinige Wasser spinne lAi-A^ro-Ni-ct-r? lonAixes Fig. 21-1). Die übrigen Arten, welche ich noch keinenlebenden Gattungen mit einiger Sicherheit zutheilen kann, sind meistenskleine, zarte Thierchen, welche großentheils in die Gruppe der Wcberspinnengehören dürsten. Eine Art indessen ist sehr ausgezeichnet und scheint mir