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wahrt, zu einer consistenten Masse, die sich schwer mit der Handzerdrücken läßt, selbst schwachen Hammerschlägen widersteht, sichmit dem Nagel ritzen läßt und, mit dem Messer zerschnitten, einegewisse Politur oder Glätte annimmt. Er hat eine dnnkelschwarz-branne Farbe und sein Bruch zeigt auffallend zweierlei Aussehen:gewisse Theile sind matt und erdig, dabei ziemlich eben und weichanzufühlen, und die andern sind hingegen glatt, glänzend underinnern an das Aussehen der glänzenden Flächen, welche gewissefaserige Brauneisensteine zeigen. Er läßt sich im Mörser sehrleicht pulvcrisircn und besteht, wenn man ihn nachher durch einSeidensieb Passirt, großentheilS aus beinahe nnfühlbarcn Par-tikelchen. Seine Blasse ist vollkommen homogen, denn wenn mansie wäscht und die zurückgebliebenen Fragmente dann in einemPorphyrmörser zerreibt, so erhält man ein unsichtbares Pulver,das mit dem durch das Waschen abgesonderten Pulver ganz iden-tisch ist. Der trockene Thon absorbirt sehr schnell Wasser, wennman ihn damit in Berührung bringt, und er zerfällt dann leichtbei Anwendung von Druck, bildet aber keinen Teig, wie diefetten Thonarten, die in der Glasfabrikation zu Tiegeln verwen-det werden. Der Thon von Stonrbridge enthält keine andernfixen Bestandtheile, als Kieselerde und Thonerde: es fand sichdarin auch nicht die geringste Spur von alkalischen Erden oderMetalloxyden. Er unterscheidet sich übrigens von den meistenandern feuerfesten Thonarten durch ein großes Verhältniß derThonerde, die er enthält. Die erdige Masse, welche im Wesent-lichen den Thon ausmacht, ist innig mit einem brennbaren Stoffegemengt,, der beim Calciniren (Glühen) in verschlossenen Ge-fäßen einen kehligen Rückstand läßt; dieser färbt jedes Partikcl-chen der erdigen Masse dunkelgran und verflüchtigt sich nur durchsehr lange fortgesetztes Rösten. Diese so innige Mengung mitKohlenstoff scheint zur Erhöhung der Fenerbeständigkeit des Tho-nes beträchtlich beizutragen. Der Thon von Stonrbridge ist zu-sammengesetzt aus 0,461 Kieselerde, 0,388 Thonerde, 0,128Wasser in Verbindung mit flüchtigen brennbaren Stoffe», 0,015Kohle, erzeugt durch Calciniren in einem geschlossenen Gefäße.