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den Cylinder na in den Sockel db ein (wie es die Fig. 20 zeigt),bringt hierauf in den Cylinder die oben angegebene Menge(10,92 Kilogr.) des Thonteigcs nnd drückt in die Mitte dieses Tei-ges den Kern ce so ein, daß seine Achse stets vertikal bleibt nndmit der Achse des Cylinders na zusammenfallt. Wenn der Wi-derstand des Thones endlich so groß wird, daß ihn der Arbeiterdurch bloßen Druck nicht mehr gewaltigen kann, so treibt erden Kern vermittelst eines mit beiden Händen geführten Ham-mers so lange weiter ein, bis das untere Ende der eisernenAchse dieses Kernes in die für dasselbe bestimmte Vertiefung imSockel I) eingedrungen und die oben am Kerne befindliche rundeEisenschcibe in die obere Oeffnung des Cylinders hincingetretcnist, wie man dies Alles in Fig. 20 sieht. Um den geformtenTiegel aus der Form herauszunehmen, braucht man nur denKern herauszuziehen, das im Boden des Tiegels durch die eiserneAchse <l des Kernes gebildete Loch zu verstopfen, den Cylinder amit dem darin befindlichen Tiegel, aus dem auf seiner Unterlageunverrückbar befestigten Sockel l>d herauszunehmen, den Bodendes Tiegels auf eine kreisrunde Scheibe von Holz,(Fig. 21), welche einen etwas kleinern Durchmes-ser als der Ticgelbodcn hat nnd von einer eisernenStange, getragen wird, zu stellen und den Cylin-der r>» vorsichtig zu halten, so sinkt dieser durchsein eigenes Gewicht hinab und laßt den Tiegelisolirt auf der Scheibe stehend 'zurück. Der Ar-beiter vollendet hierauf die Form des Tiegels da-durch, daß er ihn oben durch einen gelinden Druckverengt und ihm so die in Fig. 22 genau dargestellteGestalt giebt. Der Tiegel hat demnach seine größteWeite 1 Decimeter (3 Zoll 11 Linien) unter seinerMündung. Sein größter äußerer Durchmesser be-trägt 19 Centimcter (7,1 Zoll), und der correspon-dirende innere Durchmesser beträgt 16 Centimeter(6 Zoll). Der äußere Durchmesser der MündungFig. 22. ist Centimeter 6 Zoll (4'/- Linien). Die Dicke
Fig. 2t.