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und auch noch zum vierten Male, wenn man die Linien desDamastes sehr fein haben will. Denn je öfter der Stahldoublirt und zu der ursprünglichen Dimension ausgestreckt wird,aus desto mehreren, aber desto feineren Lagen wird die Schienezusammengesetzt sein.
Um nun diese verschiedenen Lagen, die nur an der schma-len Seite des Stabes sichtbar sind, auf die breite Seite zubringen und ihnen überhaupt ihren Parallelismus zu beneh-men, erhitzt man den Stab zn seiner Länge und hämmertnun die schmale Seite so lange, bis sie flach und breit, unddie ehemalige breite Seite die schmale geworden ist. Auf einegleiche Weise verfährt man mit den zwei übrigen Dritttheilen.Wir kommen nun zu den eigentlichen Kräuselungen und zum
figurirten Damast.
Um die eigentlichen Kräuselungen in allen damascirtenKlingen hervorzubringen, bedient man sich einer eigenthümlichenWeise, nämlich des Drehens der oben erwähnten prismatischenStäbe um ihre eigene Längenachsc, so daß sie ein schrauben-förmiges Aussehen erhalten. Denken wir uns die Achse desCylinders als feststehend und den zu drehenden Cylinder ausLängenfasern zusammengesetzt, welche sich parallel um dieseAchse gelagert haben. Fängt man nun diesen cylindrischenBündel von Längenfasern um die feste unveränderliche Achsezn drehen an, so beschreiben alle diese Fasern Schnell en-oder Schraubenlinien um die Achse, welche Schneckenli-nien nun, mehr oder weniger gegen den Horizont geneigt, inderselben Ordnung über oder untereinander folgen, wie sievor dem Drehen nebeneinander, d. i. vertical gelagert waren.Wir erhalten auf diese Weise eine stereometrische Figur, diesich betrachten läßt, als entstanden durch die spiralförmige Be-wegung einer Ebene, die aus verschieden gefärbten Theilenoder Punkten zusammengesetzt war. Die Bewegung dieserEbene muß um eine verticale Achse gedacht werden, und zwarso, daß alle ihre Punkte Spirallinien beschreiben um die ge-