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haben die Lancashire-Feilen bei gleicher Benennung einen fei-nern Hieb, als die Feilen von Sheffield. Für Erstere sind —indem nur die Einschnitte des Oberhiebes gezählt werden —auf 1 Zoll Feilenlänge folgende Anzahlen derselben als derWahrheit sehr nahe kommend anzunehmen.
Gattungen des Hiebes.
Länge der Feilen, Zoll
4
6
8
12
16
20
..
56
52
44
40
28
21
LLstsrä.
76
64
56
48
44
34
Lmootli ..
112
88
72
72
64
56
«nxorüno.
216
14-1
112
88
76
64
Dagegen hat die Untersuchung verschiedener Sheffield-Feilenfolgende Resultate ergeben (ebenfalls auf 1 engt. Zoll der Länge):
Gattungen des Hiebes.
Länge der Feilen, Zoll
3
7
12
16
20
22
ILouxlr.
14
13
..
73
37
28
22
19
17
LeeonÄ-out.
40
37
32
. .
Lwootli.
117
73
61
50
43
. .
Armfeilen enthalten 10 bis 27, Strohfeilcn 15bis 25, die feinsten Uhrmacher-Feilen dagegen 140 bis190, die Uhrmacher-Zapfenfeilen sogar 230 Einschnitteauf 1 engl. Zoll Länge. Auch in allen diesen Fällen ist aus-schließlich der Oberhieb gezählt; der Untcrhieb bietet auf 1 Zollum 3 oder 4, oft (zumal bei feinen Feilen) um 6 bis 10 Ein-schnitte weniger dar als jener.
Was die Form der Feilen betrifft, so sind die meistenspitzig, d. h. gegen das vordere Ende hin stark verjüngt undselbst in eine wirkliche Spitze anslaufend; einige Arten abersind überall von gleicher Breite und Dicke, oder verjüngen sichnur wenig. Die Flächen der Feilen sind (der Länge nach be-trachtet) theils gerade, theils bauchig; das letztere ist, mit sehrseltenen Ausnahmen, bei allen Feilen von einiger Größe derFall, und hat zunächst den guten Erfolg, das Krummziehen