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Die Urwelt der Schweiz / von Oswald Heer
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254
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Die eocene »Gebilde der Schweif

Ziq. 116. >47

oiq. 141.

Ziq. 119.

!>iq. 150.

Kiq. 148.

öig. 144. ^vimmutinr» rvKUlvr^ INttim.: senlvecdler Dnr»ss»nitt. 145. Horizontaler Qnerdur»s»nitt: von oer Zabnern. >^iq. 116. mommMoi Turä'scl'Nltt. ^iq. 116. d. Ansi»r von

oben. Ziq. 117. >llmnni!inn plokuin-r ,viq 118. klvmenoevelu«r i>npvk'sceu«r

^iq. 140. Lenkrcä'rcr Tnrcbsconitt. ^iq. 150. cirnon tlo. von Telsberq.

und erfüllt stellenweise da-' (Gestein in so dicht gedrängten Massen, daß sieganze, weit verbreitete Felsschichten >nsanlineiisetzt. Aber auch die nahe ver-wandte X. mrimmills X. dl. (Fig. 1T6. lind 1T6. 1>.) nnd die X. 1 -egulni-i^liütim. (X. Nini-it?:.>,ii.-, ^ 1 -cll. Fig. ITT. nnd 1-i5.) sind nicht selten nnd dieerstere ist schon vor <5,5 Jahren von 2 a»g alsschweizerischer Frnchtstein"abgebildet worden.

60 hatten diese Thiere eine sehr große Verbreitung, den» wir findensie nicht »nr durch ganz Mittel- nnd Düdenropa, von den Pvrenäen wegbis nach Oestreich, sondern auch in Nordafrika nnd in 'Asien , wo sie inKleinasien , Persien , 'Afghanistan, -am Himalaja nnd im westlichen Thibet(hier bis zu 16,500 Fnß ü. M.), nnd znm Theil sogar in denselben'Artenwie bei uns, entdeckt wurden. Lie müssen daher zu dieser Zeit in der Meeres-fauna eine sehr wichtige Nolle gespielt haben nnd bethciligtcn sich durchdie unzähligen Monaden zierlicher Dchalen, die sie erzeugten, nicht wenigam 'Aufbau der festen Ordrinde. 'Aber auch die eigentlichen Polvtha-lami en haben sie dabei sehr wesentlich unterstützt, denn wie in der Kreidefinden sich dieselben auch in den Niimmnlitcngeftcinen sehr häufig nnd inmannigfaltigen Formen, welche man als Nodosarien, Dentalinen, Oper-enlinen, 'Aloeolinen, Trilocnlincn und O-ningneloenlinen bezeichnet hat. Nochhäufiger aber erscheinen die Orbitoline», welche wie znr Kreidezeit(2. 208) stellenweise ganze Felsen zusammensetzen. Der ilvmk-noevc-Iin-papvrreenus Routz. (O, liitollte.^ ili.-en?- Itütim. Fig. 1T8. und 1T9.) istmit der Xnmmulin.i <;lol)»Iu8 das gemeinste Thier unseres Nummnliten-gebirges nnd bildet ganz ähnliche scheibenförmige nnd im vertikalen Durch-schnitt schmal elliptische Figuren aus dem Gestein (Fig. 1-19.). Es sind hierzahlreiche Kammern um eine größere centräle Zelle herum gelagert.