Buch 
1 (1885) Geschichtliche Darstellung und biographische Schilderungen / auf Wunsch der Familie nach den Quellen bearbeitet und zusammengestellt von C. Keller-Escher
Entstehung
JPEG-Download
 

Verzeiehniss der Illustrationen.

1. Bildniss des Bürgermeisters Heinrich Escher. Gezeichnet von Joh. Meyer, gestochen

von Joh. Heinr. Huber. Neuabdruck der noch vorhandenen Kupferplatte (siehe Seite 49). Titelbild

2. Siegeltafel: . Seite 12

1. Siegel des Schultheissen Johannes Escher 1377. (St. T. I No. 4)

2. von Conrad Escher ca. 1400. (St. T. I No. 13)

3. von Johannes Escher 1404 und 1417. (St. T. I No. 11)

4. von Johannes Escher ca. 1430. (St. T. I No. 9)

5. - von Johannes von Küssenberg 1407. Umschrift: S. fratris ioli. de kuissenberg.

6. von Hans Lux Escher (vom Luchs) ca. 1590.

7. von Bürgermeister Rudolf Escher ca. 1510. (St. T. I No. 37)

8. von Ritter Marx Escher ca. 1600. (St. T. III No. 50)

9. Wappen der Escher von Binningen nach dem Wappenbrief von 1635 (siehe Seite 24).

10. Siegel aus der Mitte des XVIII. Jahrhunderts (Stempel im Besitze von Herrn Esclier-Züblin).

11. von Bürgermeister Heinrich Escher ca. 1700.

12. von Zunftmeister Hans Jakob Escher 1743. (St. T. X No. 97)

(Stempel im Besitze von Herrn Esclier-Züblin).

13. von Landvogt Hs. Jakob Escher ca. 1740. (St. T. V No. 87)

3. Bürgermeister Rudolf Escher. Stich von Joh. Meyer nach einem alten Originalgemälde. 22

4. Direktor Martin Escher-Hess. Nach einer Photographie (von J. Ganz), welche anlässlich

seiner goldenen Hochzeit angefertigt wurde. .52

5. Dr. Alfred Escher. Nach einer Photographie von J. Ganz.74

6. Statthalter Heinrich Escher, Erbauer des Waisenhauses. Original von Speisegger in

der Zieglerschen Sammlung. gg

7. Hans Conrad Escher von der Linth. Nach einem Stich von Martin Esslingen. . . 88

8. Caspar Escher im Felsenhof. Nach einer Lithographie von Kriehuber.

9. Bürgermeister Joh. Caspar Escher beim Pfauen. Nach dem Original - Oelgemälde,

welches sich bei Herrn alt Kreisgerichtspräsident Escher im Steinhof befindet. . . . 100

10. Die drei Söhne des Bürgermeisters Hans Caspar Escher, Hans Caspar, Hans Conradund Jakob Escher (St. T. IV No. 69, 70 und 71). Ihres Alters 8 Jahr, 6 Jahr und2V- 2 Jahr, Anno 1659. Nach dem Originalgemälde von Hans Jakob Ulrich, im Besitze

von Herrn Escher-Usteri (früher im Traubenberg).102

11. Bürgermeister Joh. Jakob Escher. Nach einem leider schlechten Stiche von J. H. Huber. 103

12. Bürgermeister Joh. Caspar Escher beim Kindli. Nach einer Lithographie von R. Rey,

welche für das Neujahrsblatt des Waisenhauses für 1873 angefertigt wurde. Das schöne,von unbekannter Hand herrührende Originalgemälde befindet sich auf der ZürcherischenStadtbibliothek. 120

No. 2 bis 12 wurden in dem photographischen Atelier von J. Brunner & Co. in Winterthur in Lichtdruckmanierausgeführt. Ebenso die den Stammtafeln beigegebene, in Chromo-Photographie ausgeführte Wappenscheibe (über Letzteresiehe Seite 31).