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Ananas, eine Anzahl von Palmen, Baumwollensträucher, neuseeländischer Flachs, Indigo, meh-rere Feigen-Arten n. s. f.
In dem bemeldctcn Jahr 1839 wurde die Spitze des Hügels, von welcher aus man einerherrlichen Aussicht genießt, mit einem steinernen Geländer eingefaßt und eine Anzahl neuerBänke dort aufgestellt; in diesem und dem folgenden Jahr die Einzäunung des Gartens be-werkstelligt.
Die Vorderseite des Gartens ziert ein großer Rasenplatz und durch die sämmtlichen An-lagen führt ein breiter Hauptwcg, der vorzüglich für die Spatziergänger bestimmt ist, bis aufdie Spitze des Hügels; zwey Haupteingänge führen zu dem Gewächshaus.
Auf der Nordseite des Gartens befinden sich Alpen -Pflanzen, in der Nähe der TeicheWasser- und Sumpfgewächse. Die zur Ausschmückung des Gartens bestimmten Gewächse sindin zwey Streifen Land zu beyden Seiten der Hauptwege angebracht, die Außenseite der Ter-rassen den schön blühenden Pflanzen gewidmet. Am äußern Rand der obern und unternTerrasse sind um den größten Theil des Hügels herum Obstbäume, am innern Rand der Ter-rasse längs des Walles Weinreben, Aprikosen rc. gepflanzt. Auch von dem Maulbeerbamn sindeine Anzahl Stücke vorhanden.
Im Jahr 1839 enthielt der Garten laut einem verfertigten Catalog 1725 Arten perenni-render Freyland-Pflanzen.
In den beyden Sommern von 1838 und 1839 wurde der Garten täglich, namentlich anden Sonntagen, von sehr vielen Leuten und Spatziergängern besucht.
Die Kosten der Anlegung und Einrichtung des botanischen Gartens betrugen bis zum23. Februar 1840:
1) Ankauf des Terrains. 8000 Frkn. — Rp.
2) Taglöhne für Erdarbeiten.
11,167
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3) Materialien, Anschaffung und Reparatur von Werkzeugen
für die Erdarbeiten rc., Stäbe für Etiquetten
1000
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4) Kosten der Gewächshäuser, Treibbeeten und der Einfassung
des Gartens.
40,761
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5) Wasserleitung.
1232
e — r
6) Ankauf von Pflanzen, nach Abzug dessen, was für verkaufte
Pflanzen erlöst wurde.
255
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7) Verschiedenes.
3947
- 96 -
Summa 68,376 Frkn. 20 Rp.
Zur Vollendung des Gartens werden, wie berechnet wurde, noch 4—500 Frkn. erforder-lich seyn.
Brandverficherrrngs-Anstalt -es Cantons Zürich .
Das Gesetz vorn December 1808, welches dieses Institut ins Leben rief, blieb bis Februar1832 in Kraft. — Viele schöpften aus dieser Anstalt den Schutz gegen ökonomischen Ruin