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rieben, Dällikon, Dictlikon, Kreuz, Rorbas, Schwamendingen, Seebach, Wipkingen , Wytikon,Zollikon und Znmikon, ist durch das erwähnte Gesetz festgesetzt worden, daß sowohl die demCollator zur Unterhaltung obliegenden Gebäude, als die Pfarrbcsoldungcn sicher gestellt und letzterenach den Vorschriften der Landesgesetze entrichtet werden sollen.
Seit Erlassung dieses Gesetzes sind die meisten der ersterwähnten Gasse von Collaturen anden Staat übergegangen, nämlich:
im Jahr 1833: die Collaturen von Einsiedeln , die Schaffhausensche Collatur Jllnau, dieRapperschweil'sche Collatur Wildberg;
im Jahr 1836: die Rkeinauische Collatur Berg;
im Jahr 1838: die Wettingischcn und die Landenbergischen Collaturen,so daß gegenwärtig nur noch Andelfingcn und Dägerlen Pfründen sind, die von fremden Colla-toren abhängen. (Steinmaur ist eine beschränkte Collatur.)
Kometen, siehe Naturereignisse.
Consigner.
Diese Bedienstung wurde nach Abtragung der Schanzen, Demolition der Porten undThore im Jahr 1833 aufgehoben und jedem Consigner von dem Stadtrath der Genuß einesTheils seiner Besoldung lebenslänglich zugesichert.
Constanzerhänser.
Das ehemals dem Stift Constanz zugestandene, in späterer Zeit an den Staat übergegan-gene Hans Nro. 50, im Oberdorf, das als Staatseigcnthum verpachtet war, wurde imJahr 1833 für die Summe von 20,220 fl. an einen Privaten verkauft.
Das Constanzerhaus an der obern Kirchgasse, Nro. 186, welches, seit es Staatscigenthumwar, dem Amtmann des Constauzer-Amtes zum Wohnsitz diente, wurde nach Aufhebung diesesletzter» 1833 um die Summe von 18,511 fl. an einen Privaten, der Faßvorrath um 718 fl.25 ß. veräußert.
Kriminalgericht, siehe Besoldungen und Gerichtswesen.
Dachsen , siehe Laufen und Feuersbrünste f1823 Md 1835).
Dächlischweil, Herrliberg , siehe Feuersbrünste (1838).
ist, ungeachtet diese Kirchgemcinde 4 Dörfchen: Dägerlen , Rutschweil, Bänk und Berg umfaßt,eine der kleinern des Cantons .
Anno 1736 zählte sie 521 Seelen.
„ 1836 „ 534
Die Bevölkerung ist sich also ungefähr gleich geblieben.
Die Collatur der Pfründe hängt noch gegenwärtig von dem Stand Schasshausen ab,welcher die Pfarrgebäude zu unterhalten hat. Die dem Stand Zürich gehörende Zehntenscheunezu Rutschweil wurde im Jahr 1833 für 350 fl. verkauft.
Das Weitere, siehe Feuersbrünste (1824).