im I. 1832 für 17,350 si.; das Wettsteiuische Lehen im Schönacker, enthaltend: Haus,Schöpf, Schweinstall, Scheune, circa 7 Juch. Wiesen, 5>/> Juch. Feld, 4^ Juch. Reben und51/2 Juch. Holz, um 10,000 fl. verkauft.
Im I- 1833 fanden noch weitere beträchtliche Verkaufe von Staatseigenthum Statt, näm-lich 4 Lehen zu Bünishofen, das Huberischc, enthaltend: Haus, Schöpf, Scheune und übrigeGebäude, 2 Juch. Hauswiese, circa 8 Juch. Wiesen, 3 Juch. Ackerfeld und 5 Juch. Reben,für 14,000 fl., das Goßauerische, enthaltend: Haus, Schöpf, Scheune und übrige Gebäude,Krautgarten, circa 1 Juch. Hauswiese, 22(/z Juch. Wiesen, 12 Juch. Ackerfeld und 4 Juch.Reben, um 13,000 fl., das Jak. Huberischc, enthaltend: Haus, Trotthaus und Trotte, Scheuneund übrige Gebäude, 1 Juch. Kraut- und Baumgarten, circa 8 Juch. Wiesen, 2 Juch. Acker-feld, 4 Juch. Reben, 1 Juch. Strohriedt und Holzgerechtigkeit, um 10,955 fl., das Mettlerische,welches an 7 Käufer veräußert wurde, enthaltend: Haus, Schöpf, 2 Scheunen und übrigeGebäude, Kraut- und Baumgarten, Haufland, circa 7 Juch. Wiesen, 3 Juch. Reben und21/2 Juch- Ackerfeld, für 17,280 fl., die Zehntentrotte zu Bünishofen für 425 fl.; ebensoverkaufte das Stift 2 Juch. ihm zngehvrcnder Reben für 4620 fl.
Ao. 1834 erbaute die Schulgenossenschaft Ober-Meilen ein neues Schulhaus mit einerLehrerwohnung, das 6200 fl. kostete, an welche Summe der Sraat einen Beytrag von343 fl. 30 ß. leistete. Im nämlichen Jahr und dem folgenden erbaute auch die SchulgemeindeFeld ein neues Schulhaus mit Lehrerwohnuug, das 4000 fl. kostete, an welche Summe der Staateinen Beytrag von ebenfalls 343 fl. 30 ß. gab. — Im Jahr 1839 wurde die durch denBann der Gemeinde führende Landstraße von Zürich nach Stäfa an verschiedenen Stellen ver-bessert. In eben diesem Jahr begann die Schulgemeinde Meilen den Bau eines Doppel-Schulhauscs für Elementar- und Realschule mit 2 Lehrerwohnungen, dessen Kosten auf 10,200 fl.berechnet sind.
Das Uebrige, siehe Feuersbrünste (1837).
Menzengrüth, Wiesendaugeu, siehe Feuersbrünste (1831).
Mettlen, Wald, siehe Feucrsbrünste (1839).
Mettmenstetten.
Die Kirchgemeinde zählte in der Mitte des vorigen Jahrhunderts 1100, gegenwärtig gegen1500 Seelen.
Während der helvetischen Regierung war Mettmenstetten eine Zeit lang der Hauptorteines Bezirks.
In den Jahren 1820, 1830 und 1831 wurden am Pfarrhaus mancherley Reparaturenausgeführt, wodurch demselben von außen und inwendig ein freundliches Ansehen verschafftworden ist. Diese Bauten kosteten zusammen etwa 2300 fl. — Im I. 1826 wurde die Land-straße von Affoltern durch Mettmenstetten nach Knonau neu angelegt. Ao. 1827 gründete diegemeinnützige Gesellschaft des Knonaueramtes, unter dem Einfluß des damaligen Oberamt-manns, Hru. Melchior Hirzel , eine höhere Volksschule für den benannten Bezirk, Amtsschulegenannt, die ihren Sitz in Mettmenstetten aufschlug. Es wurde dann in einem Gut, genanntWeingarten, außerhalb dem Dorf, unweit der Landstraße, in den Jahren 1828 und 1829 ein
Denkivürvigkciten. 2. ^0