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Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich / von Friedrich Vogel
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521

2>n Jahr 1830^ 1832

» 1837

36,428 Centner.

49,345

52,277

Es wurden verkauft, z. B.

1820

. 6297 Fässer

oder

32,711 Eentn. 87 Pfd. zu

358,989 Fr. 23 Rp.

1826

6272

33,793

98

307,231 20

1830 .

. 6306

36,428 ^

oir

327,742 58

1832 .

. 8836

49,345

62 .

333,880 17

1835 .

8318

48,706

32

331,651 76

1838 .

. 8146

51,921 »

14

356,575 75

Der Gewinn auf dem Salz

betrug, z. B.

1820

1822

1827

1829

1831

103,999 Fr. 46 Rp.113,868 99

145,409 36

170,388 61

174,372 54

1833 (wegen Herabsetzung des Salzpreises

von 10 auf 8 Rpn.) . . 148,164 41

1835 . 150,197 3

1838 . 176,089

Die Salzgebäude, siehe Salzhaus, Salzmagazin, Eglisau, Rheinau und Winterthur .

Salzhaus (Zürich )

gehört der Stadt Zürich eigenthümlich; laut Uebereinkunft zwischen ihr und dem Staat besitztindeß der letztere das Benutzungsrecht für das Salzamt, hätte aber das Gebäude schon längstwieder an die Stadt abtreten sollen.

Ao. 1819 ließ der Stadtrath in seinen Kosten die Treppe vor demselben herstellen, was541 sl. kostete, woran von Seite des Staats 240 fl. als Beytrag bezahlt wurden. Im. I.1825 wurden im Innern des Gebäudes auf Kosten des Staats ziemlich bedeutende Reparaturenvorgenommen, die gegen 900 fl. kosteten.

Salzmagazin (Zürich ).

Es besitzt der Staat nur noch ein einziges, das zu Stadelhofen zunächst dein neuenKornhaus liegt, eigentlich aber nur ein großer Schöpf ist. Schon längst beabsichtigte man, umdas Salzhaus der Stadt übergeben zu können, die Salzverwaltung in dieses Gebäude zu ver-legen und zu diesem Behuf eine bedeutende Baute daselbst vorzunehmen. Allein bey Aufstel-lung des Baugespanns machte ein Nachbar Einwendungen; es entspannen sich Prozesse, diemehrere Jahre andauerten und bis dahin die Ausführung des ganzen Projektes behindert haben.

Denkwürdigkeiten. 4. 66

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