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2>n Jahr 1830^ 1832
» 1837
36,428 Centner.
49,345
52,277
Es wurden verkauft, z. B.
1820
. 6297 Fässer
oder
32,711 Eentn. 87 Pfd. zu
358,989 Fr. 23 Rp.
1826
6272
„
33,793 „
98 „
307,231 20 „
1830 .
. 6306
36,428 ^
oir „ „
327,742 „ 58
1832 .
. 8836
49,345 „
62 .
333,880 „ 17 „
1835 .
8318
48,706
32 „
331,651 „ 76
1838 .
. 8146
„
51,921 »
14
356,575 „ 75 „
Der Gewinn auf dem Salz
betrug, z. B.
1820
1822
1827
1829
1831
103,999 Fr. 46 Rp.113,868 „ 99 „
145,409 „ 36
170,388 61 „
174,372 „ 54 „
1833 (wegen Herabsetzung des Salzpreises
von 10 auf 8 Rpn.) . . 148,164 „ 41 „
1835 . 150,197 „ 3 „
1838 . 176,089 „ — „
Die Salzgebäude, siehe Salzhaus, Salzmagazin, Eglisau, Rheinau und Winterthur .
gehört der Stadt Zürich eigenthümlich; laut Uebereinkunft zwischen ihr und dem Staat besitztindeß der letztere das Benutzungsrecht für das Salzamt, hätte aber das Gebäude schon längstwieder an die Stadt abtreten sollen.
Ao. 1819 ließ der Stadtrath in seinen Kosten die Treppe vor demselben herstellen, was541 sl. kostete, woran von Seite des Staats 240 fl. als Beytrag bezahlt wurden. — Im. I.1825 wurden im Innern des Gebäudes auf Kosten des Staats ziemlich bedeutende Reparaturenvorgenommen, die gegen 900 fl. kosteten.
Es besitzt der Staat nur noch ein einziges, das zu Stadelhofen zunächst dein neuenKornhaus liegt, eigentlich aber nur ein großer Schöpf ist. Schon längst beabsichtigte man, umdas Salzhaus der Stadt übergeben zu können, die Salzverwaltung in dieses Gebäude zu ver-legen und zu diesem Behuf eine bedeutende Baute daselbst vorzunehmen. Allein bey Aufstel-lung des Baugespanns machte ein Nachbar Einwendungen; es entspannen sich Prozesse, diemehrere Jahre andauerten und bis dahin die Ausführung des ganzen Projektes behindert haben.
Denkwürdigkeiten. 4. 66
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